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Aktuelles

IBM kündigt neue 64GB und 512GB SSD Speicher für IBM System x Server an

Mit der heutigen Ankündigung erweitert IBM die SSD Speicherpalette für IBM System x Server um Modelle mit 64GB und mit 512GB. Die neuen SSD Speicher stehen in den Formfaktoren 1,8“ und 2,5“ mit jeweils einer 6 Gbit/s SATA-Schnittstelle zur Verfügung und können in normalen Festplattensteckplätzen verbaut werden. Speziell die Variante mit 512GB ermöglicht den Betrieb größerer Applikationen inkl. Betriebssystem auf reinen SSD Speichern. Diese bietet bisher unbekannte Zugriffs- und Verarbeitungsgeschwindigkeit und verleiht auch den anspruchsvollsten Anwendungen „Flügel“. Wollen Sie mit SSDs die maximale Leistung aus Ihrem Server herausholen? Fragen Sie BluVisio - wir wissen, wie’s geht!
 

Neue hochperformante PCIe SSDs für System x und BladeCenter

Soeben hat IBM neue SSD-Speicher mit PCIe Schnittstelle für IBM System x Server und IBM BladeCenter Systeme angekündigt. Die Speicher erfüllen die Anforderungen besonders leistungshungriger Anwendungen und stehen in den Kapazitäten 1,2 TB und 2,4 TB zur Verfügung. Ein einzelner Adapter leistet bis zu 100.000 E/A-Operationen pro Sekunde (IOPS) und bietet durch redundante Speicherbausteine einen RAID-ähnlichen Datenschutz. Die SSDs sind besonders langlebig und bieten die in wichtigen Unternehmensumgebungen geforderte Zuverlässigkeit. Mit diesen neuen Adaptern kann die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen IBM System x oder IBM Blade Servers enorm gesteigert werden. Insbesondere für Datenbankanwendungen, BI- ,- ERP-, CRM- und Data-Warehouse-Installationen können wir diese extrem performanten SSD-Speicher absolut empfehlen. Wollen auch Sie die maximale Leistung im I/O-Bereich aus Ihrem System holen? BluVisio hilft Ihnen gerne dabei!
 

Neue 6Gb SAS Festplatten mit 15.000 U/Min verfügbar

IBM hat heute neue Festplatten im 3,5“ Formfaktor für IBM System x Server angekündigt. Die neuen Festplatten sind mit 6GB SAS-Schnittstelle ausgerüstet und bieten mit 15.000 U/Min neue Maßstäbe bei Zugriffs- und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die neuen Festplatten sind mit Kapazitäten von 300 GB, 450 GB und 600 GB verfügbar. Holen auch Sie mit den neuen 6Gb 15k SAS HDDs das Optimum aus Ihrer x86-Umgebung heraus! BluVisio berät Sie gerne dazu.
 

Echtzeitkomprimierung mit IBM Storwize V7000

Mit der neuen Software Version V6.4.0 beherrscht die IBM Storwize V7000 Speichereinheit jetzt auch die Echtzeit-Komprimierung von Daten. Dabei können bei blockbasierten Daten (wie z.B. Datenbanken und E-Mails) Komprimierungsraten von bis zu 80% erreicht werden, was zu einer bis zu fünffach höheren Speichereffizienz auf denselben physischen Speicherressourcen führen kann. Bestehende Kunden von IBM mit vorhandenen IBM Storwize V7000 Einheiten können diese Funktion bis zu 45 Tage kostenfrei testen. BluVisio hilft Ihnen gerne dabei, die Komprimierungsfunktion an Ihrer Storwize V7000 freizuschalten und Ihre Speichereffizienz signifikant zu erhöhen. Sprechen Sie uns einfach jederzeit an!
 

IBM kündigt neues x86 Rechen-Flaggschiff an

IBM System x3750 M4 ServerMit der Ankündigung des neuen IBM x3750 M4 Servers bietet IBM jetzt auch einen Server auf zwei Höheneinheiten mit vier Prozessorsockeln an. Insgesamt finden im x3750 M4 bis zu vier Intel Xeon E5-4600 4-, 6- oder 8-Kern Prozessoren platz. 48 DIMM-Steckplätze bieten eine Ausbaustufe bis 1,5TB Hauptspeicher. Darüber hinaus bietet das neue Rechen-Flaggschiff bis zu 16 Festplatten-Steckplätze im 2,5“-Format bzw. 32 Steckplätze für eXFlash SSDs im 1,8“-Format. Zwei integrierte 10Gb-Ethernet Anschlüsse und bis zu 8 PCIe Steckplätze runden das Kraftpaket im I/O-Bereich ab. Speziell für mittlere und größere virtualisierte Serverumgebungen stellt der x3750 M4 die perfekte Plattform dar, um bei geringsten Platzbedarf maximale Leistung bereitstellen zu können. Benötigt Ihre Windows- oder Linux-Umgebung auch mehr Leistung? BluVisio hilft Ihnen bei der optimalen Dimensionierung Ihrer Server und berät Sie unverbindlich im Rahmen Ihrer gesamten IT-Infrastruktur.
 

BluVisio räumt Hauptpreis bei der „IT-POWER“ in München ab

Beim Casino-Abend der „IT-POWER“ Veranstaltung vom Midrange Magazin in München hat BluVisio am 9. Mai die Bank gesprengt. Jan Dittel sammelte bei Black Jack, Roulette und Poker die meisten Jetons und kam so souverän vor zahlreichen Mitstreitern auf den ersten Platz. Den Hauptpreis, einen Akku-Schrauber des Herstellers Bosch, kommentierte Herr Dittel spitzbübisch: „DAS kann man immer gebrauchen, wenn an der Infrastruktur unserer Kunden mal wieder geschraubt werden muss…“
 

IBM läutet mit den PureSystems eine revolutionäre Generation von EDV-Infrastrukturen ein

IBM PureSystems sind Systeme, die vorintegriert, vorkonfiguriert und mit integriertem Fachwissen ausgestattet sind. Dies verkürzt für Anwender nicht nur die Inbetriebnahme solcher Systeme auf ein Minimum, sondern vereinfacht auch den laufenden Betrieb und die Skalierung bei notwendigem Wachstum der Infrastruktur enorm. Die IBM PureSystems bestehen aus zwei Komponenten:

- IBM PureFlex ist ein Infrastruktursystem mit Fachwissen zum Erkennen und Voraussehen des Ressourcenbedarfs für die Optimierung der Infrastruktur. Es integriert Service, Speicher, Netzwerke und -betrieb, Virtualisierung, Verwaltung und das notwendige Fachwissen für das Management dieser Ressourcen und gibt Kunden gleichzeitig die Möglichkeit, Zehntausende Windows-, Linux-, AIX- und IBM i Anwendungen in der Umgebung zu implementieren.
- IBM PureApplication ist ein Plattformsystem, das weitgehend das Infrastruktursystem PureFlex als Basis nutzt und darauf einen Software-Stack für Web-, Datenbank- und Java-Anwendungen aufbaut. Es wurde für unter anderem speziell für Einsatzszenarien rund um Cloud Computing entwickelt und bietet Einfachheit, Effizienz und Kontrolle, wobei es als virtualisierte Anwendungsplattform fungiert, die Anwendungslasten optimiert und Implementierungszeiten verkürzt.

IBM PureSystemsDie IBM PureFlex Systeme bestehen aus Server-Recheneinheiten, die entweder mit POWER7- oder Intel x86-Prozessoren bestückt sind. Ein Mischbetrieb ist problemlos möglich. Unterstützt werden die Betriebssysteme Microsoft Windows Server, Linux, AIX und IBM i. Als Hypervisor für die Virtualisierung können VMware, KVM, Hyper-V und PowerVM verwendet werden. Die integrierten Speichereinheiten decken die leistungshungrigsten Anwendungen ab und skalieren bei Bedarf bis in den Petabyte-Bereich. Die integrierte Management-Konsole bietet eine einheitliche, intuitiv zu bedienende Benutzerschnittstelle für die Einrichtung und Verwaltung der gesamten Umgebung, inklusive der Virtualisierung. Im Netzwerk-Bereich kann aus verschiedensten Ethernet- (1 Gbit, 10 Gbit, 40 Gbit) und FC-Optionen (8 Gbit, 16 Gbit) gewählt werden, sowohl was die Switche als auch was die Adapter bei den Server- und Speichereinheiten angeht. Die EnterpriseChassis Basiseinheiten bilden die perfekte und kompakte Infrastruktur für die IBM PureFlex Systeme, welche in drei Konfektionsgrößen angeboten werden:

- Express (für kleine und mittelständische Betriebe)
- Standard (für mittelgroße Umgebungen mit geschäftskritischen Anwendungen wie ERP, CRM, BI)
- Enterprise (für skalierbare Clound-Anwendungen, die sicheren und hochverfügbaren Betrieb erfordern)

Vertrauen Sie auf BluVisio, wenn Sie Ihre IT-Infrastruktur künftig einfach und integriert betreiben wollen. Zusammen mit den IBM PureSystems bringen wir auch Ihre EDV auf die nächste Ebene! Sprechen Sie uns an!
 

387GB SSD für POWER Systems verfügbar

Durch die Ankündigung neuer SFF SAS eMLC SSD-Speicher mit einer Nominalkapazität von 387 GB verdoppelt IBM die SSD-Speicherkapazität pro Festplattensteckplatz gegenüber einem Einsatz von vorhandenen 177 GB SSDs. Zusätzlich kündigt IBM die neue Erweiterungseinheit EXP30 Ultra SSD I/O Drawer an, die auf einer Höheneinheit bis zu 30 SSD Festplatten aufnehmen kann. Bei Einsatz der neuen 387 GB SSDs in der Erweiterungseinheit EXP30 können bis zu 11,6 TB an SSD-Speicherkapazität auf einer Höheneinheit untergebracht werden. Eine solche Konfiguration liefert die unglaubliche Leistung von bis zu 400.000 IOPS bei Einsatz entsprechend performanter SSD-Festplattencontroller. Mit BluVisio können auch Sie Ihre Systemumgebung im I/O-Bereich signifikant verbessern. Fragen Sie uns nach der geeigneten Konfiguration!
 

IBM verbessert IBM i 7.1 mit vielen neuen Funktionen

Die neuste Technologie-Update von IBM i 7.1 wartet mit vielen neuen Funktionen auf, mit denen IBM vor allem bei der Ausfallsicherheit und bei Virtualisierungsfunktionen nachbessert. Hier die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick:

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POWER7 Systems Live Partition Mobility ist jetzt auf für IBM i 7.1 verfügbar. Damit können Partitionen im laufenden Betrieb zwischen Servern verschoben werden, wodurch geplante Ausfallzeiten künftig komplett vermieden werden können.
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POWER7 Systems Virtual Image Management ermöglicht die Erstellung und Verwaltung von Images unter IBM i 7.1 und beschleunigt so die Inbetriebnahme von neuen Systemen und Partitionen deutlich.
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Das IBM Entwicklungskit für Java unterstützt jetzt auch Java 7 für IBM i.
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IBM PowerHA SystemMirror für i unterstützt jetzt auch die neuen IBM Storwize V7000 und SAN Volume Controller (SVC) Modelle unter Metro Mirror, Global Mirror und FlashCopy.
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IBM Web Enablement für i unterstützt jetzt auch den WebSphere Application Server Express V8.5
 

Neuer IBM 16 Gbit/s FC SAN-Switch SAN24B-5

IBM System Networking SAN24B-5Mit der Ankündigung der neuen IBM System Networking SAN24B-5 Switche verfolgt IBM konsequent die Strategie, eine Übertragungsrate 16 Gbit/s zum neuen Technologie-Standard in Fibre Channel SAN-Umgebungen zu erheben. Die neuen SAN-Switche haben 24 Ports, belegen eine Höheneinheit im Rack und sind voll abwärtskompatibel den Übertragungsraten-Standards mit 2,4, und 8 Gbit/s. Ein SAN24B-5 ist mit 12 oder 24 Ports bestellbar und kann mit redundanten Netzteilen ausgestattet werden. Die grafische Benutzerschnittstelle vereinfacht und beschleunigt die Implementierung der SAN24B-5 Switche gegenüber den Vorgängermodellen deutlich. Updates der integrierten Software können im laufenden Betrieb erfolgen. Besonders Private-Cloud Umgebungen mit virtualisierten Infrastrukturen bieten für die neuen SAN-Switche hervorragende Einsatzbereiche, da sich die Durchsatzleistung im Speichernetzwerk mit der neuen 16 Gbit/s Technologie nun verdoppeln lässt. Gerne plant BluVisio mit Ihnen zusammen, wie Sie auch Ihre SAN-Umgebung auf den neuesten Stand der Technik bringen können. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
 

IBM bringt (reine) Linux-Server mit POWER7 Prozessoren auf den Markt

Mit den neuen PowerLinux-7R2 Servern kündigt IBM erstmals reine Linux Server an. Die Systeme mit aktuellster IBM POWER7 Prozessortechnologie können vier Threads pro Core gleichzeitig bearbeiten, bieten neben einem Hardware-Hypervisor auch unbegrenzten virtuellen Speicher und können jeder virtuelle Maschine (VM) bis zu 16 virtuelle Prozessoren zuordnen. Gegenüber Installationen mit x86-Prozessortechnik unter VMware ergeben sich deutliche Leistungssteigerungen und Skalierungsmöglichkeiten nach oben, da VMware seine Lizenzen auf 64 GB virtuellen Speicher und acht virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine begrenzt. Die Haupteinsatzbereiche der neuen PowerLinux-7R2 Server sind die Analyse großer, weitgehend unstrukturierter Datenbestände (Big Data Analytics), Geschäftsanwendungen (z.B. von SAP) und Open-Source Infrastrukturdienst. Die PowerLinux-7R2 Server können vorkonfiguriert mit Red Hat Enterprise Linux 6 (RHEL 6) oder Suse Linux Enterprise Server 11 SP1 (SLES 11) bestellt werden. Darüber hinaus lassen sich auch Fedora- und Debian-Distributionen installieren, dann allerdings ohne Unterstützung von IBM. Gerne hilft Ihnen BluVisio dabei, neue IBM-Server für eine maximale Leistungsfähigkeit Ihrer Linux-Umgebung zu dimensionieren! Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!
 
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