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Aktuelles
Mit den neuen PowerLinux-7R2 Servern kündigt IBM erstmals reine Linux Server an. Die Systeme mit aktuellster IBM POWER7 Prozessortechnologie können vier Threads pro Core gleichzeitig bearbeiten, bieten neben einem Hardware-Hypervisor auch unbegrenzten virtuellen Speicher und können jeder virtuelle Maschine (VM) bis zu 16 virtuelle Prozessoren zuordnen. Gegenüber Installationen mit x86-Prozessortechnik unter VMware ergeben sich deutliche Leistungssteigerungen und Skalierungsmöglichkeiten nach oben, da VMware seine Lizenzen auf 64 GB virtuellen Speicher und acht virtuelle Prozessoren pro virtueller Maschine begrenzt. Die Haupteinsatzbereiche der neuen PowerLinux-7R2 Server sind die Analyse großer, weitgehend unstrukturierter Datenbestände (Big Data Analytics), Geschäftsanwendungen (z.B. von SAP) und Open-Source Infrastrukturdienst. Die PowerLinux-7R2 Server können vorkonfiguriert mit Red Hat Enterprise Linux 6 (RHEL 6) oder Suse Linux Enterprise Server 11 SP1 (SLES 11) bestellt werden. Darüber hinaus lassen sich auch Fedora- und Debian-Distributionen installieren, dann allerdings ohne Unterstützung von IBM. Gerne hilft Ihnen BluVisio dabei, neue IBM-Server für eine maximale Leistungsfähigkeit Ihrer Linux-Umgebung zu dimensionieren! Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!
Die Magellan Software GmbH operiert ab sofort in enger Kooperation mit BluVisio. Dadurch können unsere Kunden über BluVisio jetzt auch professionelle Beratung zum Dokumentenmanagement (DMS), Workflow, digitale Archivierung und rund ums Informationsmanagement auf Grundlage von IBM POWER i Systemen anfordern. Magellan Software GmbH kann ab sofort über BluVisio Komplettsysteme für DMS-Installationen anbieten, einschließlich IBM POWER Systemen mit aktuellster IBM POWER7 Technologie, Speicherlösungen, Software, Scanner und Arbeitsstationen. Unsere gemeinsame Kundenbasis erhält dadurch zusätzliche Anlaufstellen, mehr Ansprechpartner und eine intensivierte regionale Betreuung.
Mit neuen selbstverschlüsselnden Festplattenoptionen und der EasyTierSpeichertechnologie der vierten Generation verbessert IBM die Datensicherheit und Flexibilität in IBM System Storage DS8800 Speichersystemen. Für extrem leistungsorientierte Konfigurationen sind ab sofort 400GB Solid State Drive (SSD) Festplatten verfügbar. Um zusätzlich größte Datenkapazitäten bei gleichzeitiger höchster Datensicherheit bereitstellen zu können, wurden ebenfalls neue selbstverschlüsselnde 3TB NL SAS Festplatten angekündigt. Die EasyTierSpeichertechnologie der vierten Generation unterstützt ab sofort alle Festplatten mit Datenverschlüsselung. Um den Anforderungen nach intelligenteren Hochverfügbarkeitsoptionen gerecht zu werden, unterstützt die ThinProvisioning Funktion ab sofort die Metro Mirror, Global Mirror und Metro Global Mirror Datenreplikationen.
Ab sofort sind die ersten 16 Gb Fibre Channel (FC) Adapter mit PCI Express Schnittstelle für IBM System x Server verfügbar. Die Adapter gibt es mit einem und mit zwei 16 Gb FC-Ports (single- und dual-port). Sie sind abwärtskompatibel zur 8 Gb und zur 4 Gb FC-Technologie und bieten eine Durchsatzleistung von bis zu 500.000 IOPS pro Port bei einer Verbindung mit 16 Gb. Zusammen mit den neuen 16 Gb FC-Switches bieten die Adapter eine bisher in FC-Speichernetzwerken (SANs) unerreichte Leistung und leiten konsequent die nächste FC-Technologiestufe ein. Planen auch Sie den nächsten Schritt in Ihrer FC-Infrastruktur mit BluVisio! Wir beraten Sie gerne und sorgen dafür, dass Sie technologisch immer vorne mit dabei sind.
Ab sofort liefert BluVisio Ihnen die neuen IBM Server Modelle x3500 M4, x3550 M4 und x3650 M4 mit den frisch angekündigten Intel Xeon Multicore Prozessoren der Baureihe E5-2600. Die neuen Servermodelle sind jeweils mit 4-Kern, 6-Kern und 8-Kern Prozessoren erhältlich und können zusammen mit den ebenfalls neu angekündigten SAS/SATA RAID-Controller Modellen IBM ServeRAID M5110, M5120 und M1115 geordert werden. Bei den RAID-Controller Modellen der M5100er Serie stehen pro Controller bis zu 1GB batterieloser Cache-Speicher für höchste Leistungsanforderungen zur Verfügung. Die Absicherung des Cache-Speichers gegen einen möglichen Stromausfall erfolgt über Flash-Speicher. Auf in IBM BladeCenter Servern können die neuen Intel Xeon E5-2600 Multicore Prozessoren verwendet werden. Hierfür hat IBM ein neues Modell BladeCenter HS23 angekündigt, was zusätzlich zu den neuen Prozessor-Optionen mit bis zu 256GB RAM und 10Gb Ethernet-Anschlüssen ausgestattet werden kann. Setzen auch Sie auf bisher ungekannte Leistung mit den neuen Prozessor-Optionen! BluVisio hilft Ihnen dabei.
Mit der Ankündigung der neuen Speichersysteme der IBM N series N3220 und N3240 wird die Einstiegspalette der NAS-Systeme von NetApp, die IBM unter eigenem Namen verkauft, erneuert. Beide Systeme sind als Einzel- und Dual-Controller Varianten verfügbar. Im System N3220 (2 Höheneinheiten) können im Hauptsystem bis zu 24 Stück 2,5“ SAS Festplatten verbaut werden. Insgesamt  werden bis zu 6GB RAM und 144 Festplatten (max. 374,4TB Bruttospeicherkapazität) unterstützt. Im System N3240 (4 Höheneinheiten) können im Hauptsystem bis zu 24 Stück 3,5“ SATA Festplatten verbaut werden. Insgesamt  werden bis zu 6GB RAM und 144 Festplatten (max. 432TB Bruttospeicherkapazität) unterstützt. Die Anbindung kann bei beiden Modellen wahlweise über 10Gb Ethernet oder über 8Gb Fibre-Channel erfolgen. Die Protokolle NFS, CIFS, FCP und iSCSI sind kostenfrei dabei. Die korrespondierenden NetApp-Bezeichnungen der Systeme lauten FAS2240-2 und FAS 2240-4. BluVisio plant, liefert und installiert auch Ihre Speicher-Infrastruktur. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
IBM gibt heute mehrere wichtige Verbesserungen seines XIV Storage Systems Gen3 einschließlich einer neuer Solid-State-Drive-(SSD-)Caching-Option bekannt, die die Systemleistung um das bis zu Dreifache erhöht.

Durch SSD-Caching werden die am häufigsten verwendeten Daten auf Solid-State-Speicher abgelegt, der sich zwischen dem Haupt- und Festplattenspeicher befindet. Da SSDs keine rotierenden Festplatten und Schreib-/Lesekopfarme verwenden, ist das Speichern und Abrufen von Daten praktisch latenzfrei und beschleunigt den Datenzugriff bedeutend. Neben der hervorragenden Leistungsfähigkeit liegt ein weiterer Vorteil darin, dass SSD-Cache kein separates Tiering (Speicherklasse) zur Verwaltung benötigt. Die IBM XIV SSD-Caching-Option bietet bis zu 6 TB SSD-Speicher und gehört zu einer ganzen Reihe von Fortschritten, die IBM für das Enterprise-Storage-System in den letzten sechs Monaten entwickelt hat.

Im Juli 2011 hat das Unternehmen das XIV Storage System Gen3 vorgestellt: eine neue Speicherfamilien-Generation, die die Gesamtbetriebskosten drastisch senkte und über eine vier Mal höhere Systemleistung als das Vorgängermodell verfügt. Mit XIV Gen3 ersetzt IBM das Ethernet-basierte Backplane durch ein High-Performance-Infiniband-Backplane, das die systeminterne Bandbreite zwischen den Modulen um das bis zu 40-Fache erhöht. Des Weiteren hat IBM das System mit 3-TB-Festplatten ausgestattet und so die Kapazität um 50 Prozent erhöht.

"Diese jüngsten Neuerungen des XIV Gen3 sind ein großartiges Beispiel für das kontinuierliche Engagement der IBM, Unternehmen beim Erreichen ihrer Geschäftsziele durch intelligentere Speichertechnologien zu unterstützen", sagt Doug Balog, Vice President und Business Line Executive für IBM Speichersysteme. "Kunden wird Zeit und Geld durch extrem effiziente, einfach zu verwaltende, virtualisierte und hochperformante Speichersysteme wie XIV Gen3 eingespart."

Neben IBM XIV SSD-Caching, bietet IBM nun auch die Möglichkeit, Daten zwischen früheren Versionen von XIV und XIV Gen3 zu spiegeln, so dass die Daten-Migration erleichtert wird und der Kunde die Flexibilität hat, seine XIV-Modelle als Disaster-Recovery-Backup-Systeme umzufunktionieren.

Fernüberwachung via iPhone

Aufbauend auf der Fernüberwachbarkeit des XIV Gen3 stellt IBM zudem das XIV Mobile-Dashboard für das Apple iPhone vor, das Kunden die Überwachung ihrer XIV-Systeme von nahezu jedem Ort ermöglicht. Die App kann voraussichtlich ab Ende dieses Monats kostenlos im Apple-Online-Store heruntergeladen werden. Im Oktober 2011 hat IBM bereits das XIV Mobile-Dashboard mit Unterstützung für den iPad auf den Markt gebracht.

IBM kündigt heute ebenfalls die Aktualisierung seiner Linear Tape File System Library Edition an. LTFS Library Edition Version 1.2.5 unterstützt Mac OS X und ermöglicht den Benutzern des Betriebssystems, Video-Workflows unter Einsatz von LTO-5-basierten Bandbibliotheken zu erstellen, verwalten und zu optimieren.

Neben der höheren Leistungsfähigkeit macht IBM seine Speichersysteme auch weiter erschwinglich. Bonität vorausgesetzt, können Kunden die neuen Speichersysteme mit festen monatlichen Raten über einen Finanzierungsplan von IBM Global Financing, dem Kredit-und Leasinggeschäft der IBM, erwerben. Leasing-Programme mit niedrigen Raten ermöglichen Kunden, hohe Kosten zu Beginn einer Investition zu vermeiden und Upgrades im Verlauf des Leasingzeitraums vorzunehmen, wenn sich  Anforderungen verändern.

BluVisio berät auch Sie gerne rund um XIV Speichersysteme und plant Neuinvestitionen, Erweiterungen und Optimierungen bestehender Systeme mit Ihnen zusammen. Kontaktieren Sie uns am besten gleich!
IBM Self Checkout System 6Den weltweiten Trend hin zu Selbstbedienungskassen im Handel unterstützt IBM jetzt mit der Ankündigung eines neuen Kassensystems. Mit dem neuen IBM Self Checkout System 6 steht Ladenbetreibern künftig ein modulares, vollautomatisches Kassensystem zur Verfügung. Kunden können an dem intuitiv bedienbaren, LED-gestützten System Ihre Einkäufe selbst scannen, verpacken und bar oder bargeldlos bezahlen. Die intelligente IBM CHEC-Software bildet den Kern des neuen Kassensystems, welches die gewohnte IBM Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit im Retail-Bereich fortführt. Das neue IBM Self Checkout System 6 beherrscht jetzt auch die Wiederverwendung von Bargeld, welches bei vorherigen Zahlungsvorgängen in das System eingegeben wurde. Für den Druck von Kassenzetteln kann der IBM SureMark™ 4610-1NR POS Thermodrucker als zusätzliche Option geordert werden.
Mit Ankündigung des neuen Softwarereleases 11.1 für IBM XIV Speichersysteme der 3. Generation kombiniert IBM die SSD-Technologie mit den einzigartigen Caching-Funktionen der XIV. Über die Nutzung von SSD-Speicher als zusätzlichen Lesecache kann eine bis zu dreifache Leistungsverbesserung bei OLTP-Workloads erreicht werden. Insgesamt können so die Zugriffszeiten auf beliebige Daten zusätzlich nochmal um ca. 90% reduziert werden. BluVisio berät Sie gerne bei der Dimensionierung und Konfiguration Ihrer XIV Speichersysteme. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Als Einstiegsmodelle hat IBM neue 128GB und 256GB 2,5-Zoll SFF SSD-Modelle auf Basis von MLC NAND angekündigt. Die Festspeicher verfügen über 6Gbps SATA Schnittstellen und können bei IBM System x Servern in normalen Festplattensteckplätzen verwendet werden. Besonders bei lese-intensiven Anwendungen können diese SSD-Modelle Ihre Stärken optimal ausspielen. Mit einem Stromverbrauch von 2,5 bis 3,5 Watt pro SSD sind sie überdies sehr energiesparend. BluVisio berät auch Sie gerne bei der Bestückung Ihrer Server mit SSD-Speichern und hilft Ihnen, aus Ihren Systemen die optimale Performance rauszuholen. Sprechen Sie uns einfach an!
Der neue IBM Blue Gene/Q für High Performance Computing ist der Supercomputer der nächsten Generation. Im Vollausbau sind pro Compute Rack jetzt 16.384 Prozessorkerne und 16 TB Hauptspeicher möglich. Die massive Parallelverarbeitung kommt vor allem in wissenschaftlichen Simulationen, Modellierungen, Data Mining- und Business Intelligence – Umgebungen zum Einsatz. Ein Blue Gene/Q System besteht jeweils aus wassergekühlten Compute- und luftgekühlten I/O-Racks, die über Quad Data Rate InfiniBand oder 10 Gigabit Ethernet miteinander verbunden sind. Sie haben Bedarf oder Interesse an Hochleistungsrechnern? Rufen Sie BluVisio an – wir beraten Sie unverbindlich!

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