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Aktuelles

Die neuen PCIe2 SAS RAID-Controller mit drei 6Gb Ports und 1,8 GB Cache-Speicher sind die bisher performantesten Controller für IBM Power Systems Server. Mit der Einführung dieser Controller auf PCIe-Basis wird nun auch bei anspruchsvollsten Systemumgebungen mit höchsten I/O-Anforderungen die Notwendigkeit für alte PCI-X Kartengehäuse egalisiert – bisher gab es die performantesten Controller nur auf Basis der PCI-X Technologie. Darüber hinaus verwenden die neuen Controller keine Batterien für den Speicherschutz bei Stromausfall mehr, sondern arbeiten mit eingebautem Flash-Speicher Schutz auf Basis von Kondensatoren. Dadurch müssen künftig keine Cache-Batterien bei diesen Controllern mehr ausgetauscht werden, was Wartungseinsätze reduziert und die Verfügbarkeit erhöht. BluVisio unterstützt Sie gerne bei der Kapazitäts-Optimierung Ihrer IBM Power Systeme. Sprechen Sie uns einfach an!

Mit neuen Festplatten-Optionen für IBM i, AIX und Linux kommt IBM vor allem kleinen Installationen im Power Systems Umfeld enorm entgegen. Künftig können hier 283 GB HDDs mit 15K U/min für IBM i und 300 GB HDDs mit 15K U/min für AIX und Linux eingesetzt werden, was die bisherige Speicherkapazität im 15K-Umfeld verdoppelt. Wollen Sie wissen, wie auch Sie diese Ankündigung optimal in Ihrem Umfeld umsetzen können? BluVisio berät Sie gerne!

Nachdem IBM im August 2011 neue Festplatten-Optionen für die DS3500 Speichersystem angekündigt hatte folgt nun die Ankündigung einiger dieser Festplatten-Optionen auch für die Speichersysteme IBM Storwize V7000. Für Speicherumgebungen mit hohen Performanceanforderungen sind insbesondere die neuen 200 GB und 400 GB 2,5“ SAS SSDs sehr geeignet und können mittels der in der Storwize V7000 integrierten EasyTier-Funktion Datenzugriffe auf ein Vielfaches beschleunigen und die Gesamtperformance dieser Speichersysteme enorm verbessern. Für höchste Kapazität auf kleinstem Raum sorgen hingegen die neuen 3 TB 3,5“ 7,2K SAS NL HDDs. Damit verbessert sich die nominelle Kapazität einer Storwize V7000 Speicherumgebung um bis zu 50% und ermöglicht nun bis zu 36 TB Bruttodatenkapazität auf zwei Höheneinheiten. BluVisio berät Sie gerne bei der Planung Ihrer neuen Speicherumgebung und holt das Maximum aus Ihrem Budget für Sie raus. Sprechen Sie uns einfach an!

Mit der Speichererweiterungseinheit EXP2500 lässt sich ab sofort der Speicher von IBM BladeCentern einfach und elegant erweitern. Die Erweiterungseinheit EXP2500 kann direkt an ausgewählte IBM BladeServer angeschlossen werden, wobei das IBM BladeCenter SAS Connectivity Module und der IBM ServeRAID MR10ie (CIOv) Controller verwendet wird. RAID-Funktionalität und erweiterte Funktionen werden in diesem Fall über den IBM ServeRAID MR10ie (CIOv) Controller bereitgestellt. Als Festplatten-Optionen für die Erweiterungseinheit EXP2500 stehen sowohl SSD- als auch HDD-Varianten zur Verfügung. Als SSD können die neuen 200 GB und 400 GB 2,5“ SAS SSDs zum Einsatz kommen, die mehr Leistung und niedrigere Latenzzeiten im Gegensatz zu HDDs bereitstellen. Als HDD-Optionen stehen die 300 GB 2,5“ 15K 6Gb SAS HDDs, die 900 GB 2,5“ 10K 6Gb SAS HDDs und die 3 TB 3,5“ 7,2K 6Gb SAS NL HDDs zur Verfügung. BluVisio berät Sie gerne bei der Planung oder Erweiterung Ihrer IBM BladeCenter-Umgebung und holt das Maximum aus Ihrem Budget für Sie raus. Sprechen Sie uns einfach an!

Seit heute liefert IBM für das Enterprise-Speichersystem XIV Gen3 auch Festplatten mit 3TB Datenkapazität aus, was die bisherige Speicherkapazitäten des Systems um bis zu 50% erhöht. Haben Sie Interesse an einer Aufrüstung oder einem neuen XIV-Speichersystem? BluVisio hilft Ihnen gerne!

Seit heute gestern IBM die Softwareversionen für den IBM San Volume Controller (SVC), die Systemmanagement-Plattform IBM Systems Director und für das Speichersystem IBM Storwize V7000 jeweils in der Version 6.3 aus, die viele Verbesserungen und neue Funktionen beinhalten. Mit dem Systems Director in Version 6.3 wird ebenfalls das Plug-in Active Energy Manager in Version 4.4 und das Plug-in Network Control in Version 1.3 neu ausgeliefert. BluVisio stellt Ihnen auf Wunsch gerne eine genaue Liste der Neuerungen auf der für Sie relevanten Systemplattform zusammen. Sprechen Sie uns einfach an!

Mit der sehr interessanten Ankündigung von neuen Festplatten-Optionen wertet IBM die günstig zu erwerbenden Speichersysteme DS3500 enorm auf. Für Speicherumgebungen mit hohen Performanceanforderungen sind insbesondere die neuen 200 GB und 400 GB 2,5“ SAS SSDs sehr geeignet und können Datenzugriffe auf ein Vielfaches beschleunigen. Die neuen 900 GB 2,5“ SAS 10K HDDs bieten ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis für Speicherumgebungen, in denen es sowohl auf Geschwindigkeit als auch auf Kapazität ankommt. Für höchste Kapazität auf kleinstem Raum sorgen hingegen die neuen 3 TB 3,5“ 7,2K SAS NL HDDs. Damit verbessert sich die nominelle Kapazität einer DS3500 Speicherumgebung um bis zu 50%. BluVisio berät auch Sie gerne bei der Planung Ihrer neuen Speicherumgebung und holt das Maximum aus Ihrem Budget für Sie raus. Sprechen Sie uns einfach an!

Mit der Ankündigung der SAN-Switch Modelle SAN48B-5, SAN768B-2 und SAN384B-2 verdoppelt IBM die Höchstgeschwindigkeit eines Fibre Channel Ports von 8Gbit/s auf 16Gbit/s. Die neuen Komponenten für Speichernetzwerke bilden damit die Basis für neueste hochperformante SAN-Umgebungen. Alle Ports der Switche sind voll abwärtskompatibel und können unter 2, 4, 8, 10 oder 16Gbit/s operieren.

IBM System Storage SAN48B-5 SwitchDas Modell SAN48B-5 bietet bis zu 48 Ports mit jeweils bis zu 16Gbit/s im kompakten 19“-Format bei einer Höheneinheit, 16Gbit/s Inter-Switch-Links (ISLs) und sehr performantes 128Gbit/s frame-basiertes Trunking. Die einfache Konfiguration über die mitgelieferte Konfigurationssoftware EZSwitchSetup, sowie die Möglichkeit für unterbrechungsfreie Firmware-Updates komplettieren das Angebot.

IBM System Storage SAN768B-2 SwitchDie Backbone-Modelle SAN768B-2 und SAN384B-2 bieten bis zu 384 (SAN768B-2) bzw. 192 (SAN384B-2) 16Gbit/s FC-Ports mit 32- oder 48-Port FC-Blades, oder bis zu 512 (SAN768B-2) bzw. 256 (SAN384B-2) 8Gbit/s FC-Ports mit 64-Port FC-Blades. Das für große Speichernetzwerke ausgelegte Modell SAN768B-2 bietet auf 14 Höheneinheiten acht vertikale Steckplätze für passende FC-Blades und bietet eine Chassis-Bandbreite von 8,2Tbit/s. Das für mittelgroße SAN-Umgebungen ausgelegte Modell SAN384B-2 biete auf 8 Höheneinheiten vier horizontale Steckplätze für passende FC-Blades und bietet eine Chassis-Bandbreite von 4,1Tbit/s.

IBM hat die hochperformanten 177GB eMLC SSD-Speicher, die bisher nur als PCIe-Variante verfügbar waren, jetzt auch für normale SFF-Festplattensteckplätze (SAS, 2,5“) verfügbar gemacht. Die SSD-Speicher können in allen POWER7 710, 720, 730, 740, 750, 755, 770 und 780, und in allen POWER6 und POWER6+ 520, 550, 560, 570, und 595 Systemen verwendet werden. Die SSD-Speicher bieten in allen POWER Systemen Leistungssteigerungen zwischen dem 33- und 125-fachen bei Datenzugriffszeiten und steigern so die Gesamtperformance der Systeme deutlich. Die neuen SSD-Festplatten können mit den bisher für HDDs eingesetzten Plattencontrollern verwendet werden. Spezielle SSD-Controller sind nicht notwendig.

Seit heute liefert IBM für ausgewählte IBM System x Modelle auch Festplatten mit 3TB Datenkapazität und 6 Gbps Backplane-Schnittstelle aus. Die Festplatten haben den Formfaktor 3,5“ und drehen mit 7.200 U/min. Es gibt sowohl eine SATA- als auch eine NL SAS-Variante.

IBM hat die 3. Generation des erfolgreichen Enterprise Storage Systems XIV Gen3 Modell 114 vorgestellt. Das hochperformante und hochredundante Speichersystem bietet 161 TB Datenkapazität (netto!) in einem einzelnen Rack, 360 GB Cache, 24 x 8 Gbit Fibre Channel Hostanschlüsse und 22 x 1 Gbit iSCSI Hostanschlüsse. Die interne Infiniband-Verkabelung zwischen den einzelnen Modulen, neue Prozessoren, mehr Modul-Cache und weitere technische Verbesserungen bieten insgesamt bis zu vierfache Performance bisheriger XIV-Systeme. Eine zusätzliche Option für bis zu 7,5 TB SSD-Cache ist für die erste Jahreshälfte 2012 geplant. Durch den Einsatz von SSDs für den Cache-Speicher können die Zugriffszeiten auf beliebige Daten zusätzlich nochmal um ca. 90% reduziert werden.

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