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Aktuelles
Ab sofort beherrscht das Speichersystem IBM Storwize V3700 auch die Replikation auf ein zweites System über Ethernet (TCP/IP-Verbindungen). Bisher war dafür zwingend eine Fibre Channel Verbindung zwischen den Systemen möglich. Über innovative Kompressionstechnologien wird eine hohe Bandbreitenauslastung im Netzwerk verhindert und die vorhandene Ethernet Netzwerkinfrastruktur kann nun auch für die Hochverfügbarkeit zwischen zwei IBM Storwize V3700 genutzt werden. Außerdem hat IBM zusätzlich eine 800 GB SSD für diese Systeme angekündigt, was die Kapazität für rein Flash-basierten Speicher in IBM Storwize V3700 Systemen massiv erhöht.
Mit der heutigen Ankündigung von 775 GB 2,5“ SFF SSDs für die IBM POWER Systems Server erhöht IBM die Speicherdichte auf Flash-basierten Speichern in dieser Baureihe dramatisch. In allen Servern mit POWER7 und POWER7+ Prozessoren können die neuen SSDs zum Einsatz kommen. Durch die 2,5“ SFF Bauweise passen sie in die von vorne zugänglichen Festplattensteckplätze der Systeme und können bei einem Ausfall im laufenden Betrieb getauscht werden. Gegenüber den bisher größten SSDs in diesem Format mit 387 GB erreichen die neuen 775 GB SSDs eine bis zu zweimal so hohe Schreib-/Leserate bei bis zu 40% niedrigerer Latenzzeit. Die neuen SSDs werden von IBM i, AIX, Linux und VIOS unterstützt. Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über unsere umfangreichen Projekterfahrungen mit SSDs bei unseren Kunden. Auch Ihre Systemumgebung wird davon profitieren. Schreiben Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an: +49-6027-4629971
Mit der Ankündigung einer neuen Option für die IBM ServeRAID M5100 Festplattencontroller für IBM System x Server wertet der Hersteller diese zentrale Komponente enorm auf und macht sie im Vergleich zur Herstellerkonkurrenz wieder enorm wettbewerbsfähig. Ab sofort sind für die IBM ServeRAID M5100 Controller auch 2GB Flash-basierter Cache-Speicher verfügbar. Durch den Flash-basierten Speicher ist keine Batteriepufferung mehr notwendig und der Controller ist damit komplett wartungsfrei. Die bisherige Kapazität von maximal 1 GB Flash-basierten Cache-Speicher wird mit der Ankündigung verdoppelt, was Anwendungen wie z.B. Datenbanken, virtuelle Desktop-Umgebungen und Terminalserver, die viel I/O-Leistung benötigen, enorm beschleunigt. Haben Sie IBM System x Server der M4-Serie im Einsatz, denen Sie ordentlich Dampf machen möchten oder denken Sie gerade über eine Erneuerung bzw. Modernisierung Ihrer x86-Serverumgebung nach? Dann ist BluVisio der richtige Ansprechpartner für Sie. Wir entwerfen zusammen mit Ihnen ein maßgeschneidertes Konzept mit optimalem Preis-/Leistungsverhältnis. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf!
Endlich ist IBM dem Wunsch vieler Kunden nachgekommen und hat einen neuen IBM x3650 M4 Server als HD-Variante vorgestellt. Im neuen Modell können nun 24 Festplattensteckplätze im 2,5“ SFF Formfaktor eingebaut werden statt bisher 16. Damit wird die nominelle Speicherkapazität eines x3650 M4 Modells um 50% erhöht und die Baureihe kann nun auch den Dell PowerEdge R720 Servern wieder Paroli bieten. Mit einer Ausstattung von 24 Stück 1,2 TB 10k 6Gb SAS Festplatten kann nun eine Brutto-Speicherkapazität von 28,8 TB in einem Server erreicht werden. Beide Serverbaureihen, IBM x3650 M4 HD und Dell PowerEdge R720, erhalten Sie übrigens in Ihrer Wunschkonfiguration bei BluVisio – auch in größeren Stückzahlen. Gerne machen wir Ihnen ein Sonderangebot. Sprechen Sie uns einfach jederzeit an!
Auf der Hot-Chips-Konferenz an der amerikanischen Standford University hat IBM nun die neue Generation des POWER Prozessors vorgestellt: Den POWER 8 Prozessor. IBM verdoppelt mit dem in 22nm Fertigungstechnik hergestellten neuen POWER 8 Boliden die Rechenleistung der POWER 7 Prozessoren. Insgesamt befinden sich nun auf jedem Prozessor 12 Kerne mit jeweils 512 KByte L2-Cache. Zusätzlich teilen sich alle Kerne noch 96 MByte L3-Cache und 128 Mbyte eDRAM als L4-Cache. Jeder Prozessorkern bearbeitet 8 Threads gleichzeitig und leistet die ca. 1,6-fache Verarbeitungsgeschwindigkeit bei Single-Threads und ungefähr die doppelte Verarbeitungsgeschwindigkeit bei Multi-Threads im Vergleich zum POWER 7 Prozessor. Pro Prozessorsockel kann nun bis zu 1 TB Arbeitsspeicher adressiert werden. Darüber hinaus kommuniziert der POWER 8 Chip nun – im Gegensatz zum POWER 7 Prozessor – direkt über PCI Express (PCIe) mit der Peripherie. Ab 2014 wird der POWER 8 Prozessor in IBM Servern zum Einsatz kommen – voraussichtlich wie in der Vergangenheit auch zunächst in den großen und größten Serversystemen, bevor die Einstiegsbaureihe und mittlere Servermodelle nachgezogen werden.
Mit der Ankündigung des IBM FlashCache Storage Accelerators bringt IBM die bereits aus zahlreichen Speichersystemen (u. a. Storwize V7000, Storwize V3700, DS8800) bekannte Easy Tier Funktionalität auf System x Server. Mit der neuen Softwarefunktion können ab sofort Flash-basierter Speicher wie SSDs und HighIOPS-Adapter genutzt werden, um automatisch häufig abgefragte Daten auf dem Speicher mit der schnellsten Zugriffszeit zwischenzuspeichern. Das bedingt extrem niedrige Latenz- und Antwortzeiten für Applikationen und Benutzer und – je nach Größe des verwendeten Flash-basierten Speichers – eine hervorragende I/O-Performanz des Gesamtsystems. Innerhalb von System x Servern ging das bereits über die SSD Caching-Funktion auf bestimmten Plattencontrollern. Neu ist, dass diese Funktion jetzt auch für den gesamten Speicherbereich des Servers verfügbar ist, unabhängig davon, ob die Festplatten intern verbaut sind oder der Server ein NAS oder ein SAN angeschlossen ist bzw. eine Mischform als gesamten Speicherbereich verwendet. Der IBM FlashCache Storage Accelerator funktioniert sowohl in physischen, als auch in virtuellen Umgebungen und unterstützt die gängigen Hypervisor inkl. VMwares vMotion. Die Zwischenspeicherung kann File- und Block-basiert erfolgen. Wollen auch Sie Ihre Applikationen beschleunigen, die Antwortzeiten für Ihre Anwender reduzieren und Ihrer Systemumgebung mit Flashspeicher ordentliche Beine machen? Dann rufen Sie noch heute BluVisio an – wir wissen, wie’s geht und helfen Ihnen dabei!
Mit der Ankündigung von 1,6 TB SSD Festplatten im 2,5“ Format stellt IBM ab sofort die gleichzeitig größten und schnellsten Speichereinheiten in diesem Format für IBM System x und System Storage Systeme bereit. Die neuen SSDs werden mit einem Standard-Einbaurahmen von IBM geliefert. Damit ist es jetzt auch möglich, auf kleinstem Raum große Datenmengen mit extrem hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit innerhalb üblicher RAID-Verbünde zu kombinieren. Insbesondere für große Big Data Analysen und Business Intelligence (BI) Umgebungen ist eine sehr schnelle Verarbeitung großer Datenmengen eminent wichtig und schafft echte Wettbewerbsvorteile. Haben auch Sie großes mit Ihren Daten vor aber Ihre Speicherumgebungen hatten bisher nicht genügend „Dampf“ dafür? Dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit BluVisio auf! Wir haben die entsprechenden Lösungen für Sie.
Mit der Ankündigung der neuen IBM 600 GB Hybrid-Festplatten knöpft sich IBM endlich eine bisherige Schwachstelle der IBM System x Server für hochvirtualisierte Umgebungen vor. Bei speicherintensiven Umgebungen, die auf möglichst wenigen physischen Hosts laufen sollen, mussten Anwender bisher Zugeständnisse bei der I/O-Leistung im Festplattenbereich machen. Mit den neuen 600 GB 2,5“ 6Gbps SAS Festplatten mit 10.000 U/min gehören diese Engpässe nun der Vergangenheit an. Durch die Koppelung jeder Festplatte mit fest im Plattengehäuse verbauten 16 GB Flash-Speicher, der als Cache genutzt wird, können nun auch in Bereichen hoher Speicherkapazität überragende I/O-Performancewerte erzielt werden. BluVisio erwartet im Übrigen auch, dass diese Technologie sehr bald auch auf die 900 GB und 1,2 TB 2,5“ 6Gbps SAS Festplatten mit 10.000 U/min ausgeweitet wird. Wollen auch Sie Ihrer Virtualisierungsumgebung trotz hohem Datenaufkommen Beine machen? Dann rufen Sie heute noch BluVisio an – wir helfen Ihnen dabei!
Heute ist (wieder) ein guter Tag für IBM Kunden mit virtualisierten Umgebungen. Mit der heutigen Ankündigung der neuen 2,5“ SFF Festplatten mit 6 Gbit/S SAS-Schnittstelle, 10.000 U/Min und Nominalkapazität von 1,2 TB durchbricht IBM endlich die „Schallgrenze“ von 1 TB Speicherkapazität für Festplatten dieser Technologie. Die bisher größte Kapazität betrug 900 GB pro Festplatte und wurde durch die neue Ankündigung um 30% erhöht. In Zahlen: In einem mit 16 Festplatten bestückten IBM x3650 M4 oder IBM x3750 M4 Server können statt 14.400 GB jetzt 19.200 GB Daten Platz finden – perfekt für virtualisierte Umgebungen, die auf möglichst wenigen physischen Hosts ausgeführt werden soll. Auch Speichersysteme wie die DS3500, die Storwize V3500 und die Storwize V3700 profitieren von den neuen Kapazitäten und können jetzt mehr Daten auf gleichem Raum beherbergen. Kann auch Ihr Speicherplatz mal ein Upgrade vertragen? Dann sollten Sie Kontakt mit uns aufnehmen. BluVisio hilft Ihnen gerne!
IBM SAN96B-5 SwitchMit der Ankündigung des neuen IBM SAN96B-5 Switches läutet IBM die Runde der Fibre Channel Switches der nächsten Generation ein. Der IBM SAN96B-5 verfügt über 96 Ports mit je 16Gb FC-Konnektivität. Alle Ports sind voll abwärtskompatibel und können mit Datenraten von 2, 4, 8, 10 und 16Gb betrieben werden. Bis zu je acht Ports können über Trunking zusammengeschaltet werden um eine Bandbreite von 128Gb pro Verbindung zu nutzen. Mit nur zwei Höheneinheiten (2U) im 19“ Rack benötigt der IBM SAN96B-5 denkbar wenig Raum und ermöglicht mit einer Gesamtbandbreite von 1.536Gb im Full-Duplex Modus auch einen echten Enterprise-Betrieb in kleineren Rechenzentren. Mit redundanten Netzteilen und Softwareupdates im laufenden Betrieb (ohne Neustart möglich) ist echte Hochverfügbarkeit gleich mit in den IBM SAN96B-5 Switch mit eingebaut. Mithilfe erweiterter Management-Software lässt sich das Potenzial privater und hybrider Cloud-Speicherumgebungen maximal nutzen. Dank der neuen Fabric Vision Technology steht eine erweiterte SAN-basierte Hardware- und Softwarelösung bereit. Diese macht es möglich, die Verfügbarkeit zu maximieren, die SAN-Implementierung und -Verwaltung erheblich zu vereinfachen und erstklassige Transparenz und Einblicke in das Speichernetz zu gewinnen. Braucht Ihre SAN-Umgebung auch dringend eine Erfrischungskur? BluVisio macht Sie wieder fit – für jetzt und für die Zukunft! Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.
Teldat bintec PartnerlogoMit den Produkten von Teldat bintec und eigenem Rundum-Service bietet BluVisio als Gesamtlösungsanbieter für Kommunikations-Infrastrukturen nun HotSpot-Lösungen, Router, VPN-Gateways, Media Gateways und Access Points von einem der wichtigsten Marktführer auf diesem Gebiet an. Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen der Teldat GmbH und der BluVisio GmbH können Interessenten und bestehende Kunden ab sofort alle Lösungen aus dem bintec Produktportfolio zu besonders günstigen Konditionen über BluVisio beziehen. Haben auch Sie Bedarf an Lösungen für eine leistungsfähige und sichere Sprach- und Datenkommunikation? Dann wenden Sie sich noch heute an BluVisio (Telefon: +49-6027-4629971; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) – wir beraten Sie, erstellen die Konzeption, implementieren die Lösung und betreuen Sie damit ggf. auch dauerhaft.

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